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Offener Brief zur Kommunalwahl „

Veröffentlicht am 03.09.2016

 

Offener Brief zur Kommunalwahl

 

„Göttingen eine Stad die Wissen schafft“

 

Wir, der Senioren Schutz Bund Graue Panther Südniedersachsen e.V. fragen uns:

"Was tut Göttingen für seine älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger, die nicht zu den Wohlhabendsten gehören?"

Göttingen ist sehr auf seine Universität und die jungen Menschen konzentriert, - im sportlichen wie kulturellen Angebot zumindest - wenn man die Eintrittspreise in diesen Bereichen betrachtet.

Es gibt Ermäßigungen für Schüler, Auszubildende und Studenten, in einigen Fällen für Menschen mit einem Behinderungsgrad, aber für  ALTE allgemein? Fehlanzeige !! 

Es ist in zwischen allgemein bekannt, dass nicht alle Rentner ein gutes Einkommen haben! Bundesweite Statistiken untermauern immer wieder, dass viele ältere Menschen  einer Nebenbeschäftigung nachgehen, und dass nicht nur zum „Vergnügen“ !!

Nun - in anderen Großstädten in der BRD gibt es bei der Vorlage eines Rentnerausweises unterschiedlich hohe Ermäßigungen.

Warum in Göttingen nicht?

Wir, der Senioren Schutz Bund Graue Panther Südniedersachsen e.V. fordern daher die Einführung von Ermäßigungen für Rentner  auf Eintrittspreise für Deutsches

Theater, Stadthalle,  Stadtbad Eiswiese und viele andere kommunale Einrichtungen.

Wir, der Senioren Schutz Bund Graue Panther Südniedersachsen e.V. fragen Sie, die zu wählenden Vertreter der  verschiedenen Parteien: "Können Sie sich vorstellen, unsere Forderungen zu unterstützen  und in  den Rat der Stadt einzubringen?"

 

Wir sind jetzt einfach mal gespannt !

 

Der Vorstand

 

Göttingen den 28. August 16

 

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Veröffentlicht am 22.07.2016
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Veröffentlicht am 11.06.2016

Offener Brief an den Herrn Bundesminister für Gesundheit  Hermann Gröhe, CDU

 

Demnächst Demenzkranke als Probanden für die Pharmalobbisten !!

 

Anlässlich der für Donnerstag  den 10. Juni 2016 geplanten Abstimmung im Deutschen Bundestag zum „Vierten Gesetz zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften“

Herr Gröhe, Sie als studierter Jurist wissen genau welche Auswirkungen die geplanten, vom Kabinett schon abgesegneten Gesetzesänderungen haben können.

Für alle anderen Lesers dieses offenen Briefes hier die Hintergründe.

Zur Verbesserung von Therapien plant der Bundesminister für Gesundheit mit seinen Fachleuten (Lobbisten der Pharmaindustrie waren wohl sehr hilfreich dabei) Medikamentenversuche an demenzkranken Menschen frei zu geben. Es steht ausdrücklich im Entwurf, dass die Medikamentenversuchsgabe auch dann gegeben werden darf, wenn für den empfangenden Patienten „kein individueller Nutzen für den Probanden wahrscheinlich ist“.

Verbesserung von Therapie klingt immer gut, aber wo bleibt die Menschenwürde und die Ethik?   Wurden diese Werte bei der Jungen Union (JU) nicht gelernt? Klingt schon komisch, es gab schon mal einen JU’ler, der wollte damals alten Menschen die Hüft-Operationen verwehren.

Wo bleibt die Selbstbestimmung des Menschen (auch für seine Krankheitsfälle), wenn ein Gesetz nicht nur zulässt, sondern auch das erklärte Ziel hat, mich zum Versuchskaninchen zu machen, ohne dass ich zustimmen oder ablehnen kann! Wenn ich an einer Demenzerkrankung leide kann ich vermutlich oder sogar ziemlich sicher nicht mehr beurteilen, was da mit mir angestellt wird.

Dass die Pharmaindustrie ständig klinische Studien durchführen muss, um die Wirksamkeit neuer Medikamente zu testen, oder Aussagen über Langzeittherapien und Wechselwirkungen einzelner Wirkstoffe machen zu können, ist allseits bekannt. Nur - jeder, der sich als Proband zur Verfügung stellt, entscheidet es bei voller Geschäftsfähigkeit und wird über die Risiken informiert. Er bekommt zum Teil hohe Honorare, manchmal auch vollstationärer Verpflegung dazu. Dass der Pharmaindustrie die Probanden fehlen ist auch überall nachzulesen.

Aber ein demenzkranker Mensch kann die Risiken nicht mehr selbst einschätzen, entscheidet dann der Betreuer? Entscheidet der dann nach dem zu erwartenden Gewinn? Vermittlungshonorar oder Einkommen des Probanden für seine Pflegunterbringungskosten = Kostensenkung im Gesundheitswesen?  Das Feld der Spekulationen wird bestimmt riesig  werden.

Herr Gröhe, fragen wir Sie ganz direkt: „Würden Sie Ihre Eltern / Schwiegereltern / Großeltern  und andere Angehörige auch zur Verfügung stellen, sollten diese an der schlimmen Krankheit „ Demenz“ erkrankt sein?

In einem Vorwort zum Gesetztesentwurf wird davon gesprochen, dass Patientenverfügungen natürlich berücksichtig werden.  Herrn Bundesminister für Gesundheit, Gröhe, das ist ein gesetzliches MUSS,

dass meine Patientenverfügung berücksichtigt werden muss. Aber was ist mit den Tausenden von bestehenden Verfügungen, die auf diesen möglichen Fall gar nicht vorbereitet sind.

 

Um den Eindruck zu vermeiden, dass Demenzkranke als Versuchskaninchen benutzt werden, müsste der im Gesetz das individuelle Selbstbestimmungsrecht jedes Menschen, der seine Patientenverfügung im Zustand der Entscheidungsfähigkeit vorausschauend auch für diese Situation formuliert hat, unmissverständlich festgeschrieben sein. Hierzu müsste ein juristisch, medizinisch und gesetzlich festgelegter Text als unumstößlicher Textbaustein erstellt werden. Es ist aber auch wahrscheinlich, dass viele Patienten dazu nicht bereit wären. JEDER sollte ähnlich wie bei der Frage nach einer Organspende darüber nachgedacht haben.  Ich/ Wir vermute(n), dass dieser Gesetzesentwurf erdacht wurde, weil man erwartet, zu wenige freiwillige Probanden zu finden.

In allen üblichen Patientenverfügungen müsste diese Fragestellung künftig integriert sein.  Mit einer öffentlichen Großaktion aller Medien müsste die Bevölkerung informiert werden. Man hätte im Vorfeld dieser Gesetzesinitiative die Bundesbürger über diese geplante „Verbesserung“ informieren müssen!!!

Herr Bundesminister Gröhe, vor 2 Wochen haben sie in München eine riesige Werbe- und Informationsveranstaltung zur Organspende eröffnet. Wo waren ihre informierenden Worte zu diesem Thema? Sie hatten alle Medien vor Ort und hätten auch von den zukünftigen "Verbesserungen" bei Therapien reden können.

Nein, dieses Gesetz wird in Hinterstuben geschrieben, still verabschiedet und dann merken es die Betroffenen irgendwann – oder merken sie es gar nicht mehr, wegen Demenz?!

Wir/Ich sage(n):"Ganz einfach pfui"!!! Wo bleibt da der christliche Sinn eines CDU-Mannes?  Schon lange untergegangen?!

Als studierter Jurist und historisch gebildeter Mensch, sollten Sie den Nürnberger Kodex von 1947 kennen. Hat dieser Kodex nicht historischen (schmerzlichen) Hintergrund in der deutschen Vergangenheit?

Darf ich Ihnen Kapitel 9 des Kodexes zitieren?  „ Während des Versuches muss der Versuchsperson freigestellt bleiben, den Versuch zu beenden, wenn sie körperlich oder psychisch einen Punkt erreicht hat, an dem ihr seine Fortsetzung unmöglich erscheint“.   Und das ist ganz klar: Diese Entscheidung kann ein demenzkranker Proband nicht mehr fällen! Diese Entscheidung kann dann nur noch der Betreuer fällen. Ein Betreuer, heute häufig in der Mehrheit der Betreuungsfälle eine fremde, amtlich bestellte Person - als Herrscher über mein Leben, mein Leiden und meinen Tod?  Wir sind gespannt, ob Sie das wirklich Ihren Lieben antun wollen? Auch Sie werden einmal alt werden. Sind Sie ganz sicher, dass Ihnen eine Demenzerkrankung erspart bleibt? Stellen Sie sich vor, Sie selbst könnte in diese "Mühle" geraten! Wir sind sehr gespannt auf Ihre Antwort!

 

Göttingen den 7. Juni 2016

Ursula Lallmann, Senioren Schutz Bund Graue Panther Südniedersachsen

Erika Lohe-Saul, Präsidentin Bundesverband Graue Panther e.V.

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Wir gratulieren dem neuenVorstand des Bundesverbandes Graue Panther e. V. siehe Fotos am Rande

Veröffentlicht am 13.05.2016
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Der Senioren Schutz Bund Graue Panther Südniedersachsen e.V. versteht sich als eine nicht nur gemeinütziger, sondern auch sozialer Verein, der getragen und gestärkt wird von der Gemeinschaft und Solidarität unter den Mitgliedern und Freunden der Bew

Veröffentlicht am 15.03.2016
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Offener Brief an den Leiter des Gebäudemanagement

der Uni Göttingen

                                                

    Sehr geehrte Damen und Herrn,

 

    Sehr geehrter Herr Bolli,

 

 

 

    Alle reden vom Umweltschutz, alle wollen was ändern. Aber warum immer nur im Großen, warum mit  

 

    Verbotsgesetzen, warum fängt nicht jeder im Kleinen vor seiner Haustür an?

 

    Wir, der Senioren-Schutz-Bund GP in Südniedersachsen, halten es auch für sehr wichtig die Umwelt

 

    für die nächsten Generationen zu erhalten und zu wahren. Als ältere und lebenserfahrene Menschen

 

    sehen wir manches auch aus einem anderen Blickwinkel und daher unsere Frage an Sie bzw. an die

 

    Verantwortlichen in der Uni Göttingen.

 

 

 

    Muss man wirklich jetzt im Herbst motorbetriebene Laubbläser verwenden und Abgase produzieren?

 

    Warum arbeitet man auf den Gehwegen nicht mit Besen und Rechen und lässt das Laub auf Wiesen  und   Parkflächen liegen?

 

     In diesen Tagen rauschen die Gebläse wieder los und sumasomarum alle Laubbläser in Bereich der Uni  und im gesamten Stadtgebiet, wären auch ein paar Gramm Gift weniger, und wenn alle Städte es

 

    machen würden, wieviel Umweltbelastung wäre dann vermeidbar?

 

    Sie werden jetzt mit Personalüberlastung antworten,  die bessere Reaktion darauf wäre vielleicht mehr

 

    Hilfskräfte einzustellen. Wir haben doch genügend Mitmenschen, die auf eine Beschäftigung warten.

 

    Nein, wir sind nicht ausländerfeindlich. Wir sehen es wie Pfarrer Bodelschwingh, der Mitte des 19.ten   

 

    Jahrhunderts die Arbeit mit Behinderten Mitmenschen revolutionierte, in dem er auch diesen Menschen  Arbeit gab.  Sein Motto damals -eine eigene Tätigkeit zu haben wertet den Menschen auf-. 

 

    Warum dürfen unsere Migranten nicht auch eine dem Gemeinwohl dienende Tätigkeit nachgehen.

 

    Uns ist bewusst, dass Sie die Gesetzeslage nicht ändern können. Aber Sie könnten einen Vorstoß wagen und Vorreiter werden, Vorreiter im Umweltbewusstsein und in der Menschlichkeit.

 

 

    Mit freundlichen Grüßen

      Ina-Maria Joost (stellvertr. Vors.)

 

 

 

 

Ist das die neue christliche Bevormundung mündiger Bürger?

  

Sehr geehrter Herr Spahn,

 

Sie sind sehr jung und immer wieder für nicht nachvollziehbare politische Entscheidungen gut.

Heute nun stellen Sie und einige andere Politiker  der GroKo  Ihren „ Vorstoß zur Organspende“ vor, mit dem Sie  jeden mündigen Bürger zum Zwangsorganspender zwingen wollen.

SIE sind aber Vertreter einer  "(zumindest dem Namen nach) christlichen Partei“!

SIE reden immer wieder von mehr Demokratie und Mitbestimmung!

Und SIE waren es, der  noch als JU Vorsitzender älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger (80+ Generation) lebensverbessernde Hüftoperationen untersagen wollte.  

 

Was ist das für eine Doppelmoral, die künstliche Ersatzteile für ältere Menschen verbieten wollen, aber jeden mündigen Bürgerin und jeden mündigen Bürger zum lebenden Ersatzteillager abstempeln.

Ich bin der festen Überzeugung, dass jeder, der ein Organ (seine Organe) spenden will, das auch selbst kundtun wird.   Und wer sich mit dem Thema nicht beschäftigt hat, der sollte über mehr Aufklärung zum Beispiel im Rahmen von beruflicher Fortbildung  informiert werden.

Nur weil ein Organhandel - Skandal vor einigen Jahren, die Bereitschaft zur allgemeinen Organspende gedrosselt hat, dürfen mündige Bürger*innen jetzt nicht ausgeschlachtet werden!!

Und gestatten Sie eine Frage. Sie haben doch sicherlich jetzt schon einen Organspende Ausweis  und würden sich im Notfall  zu 100 % ausschlachten lassen?!

 

Oder halten Sie es für sich persönlich so wie beim Thema Pflege?  Da haben sie im öffentlich-rechtlichen Fernsehen offen zugegeben, dass Sie niemals Ihre Eltern zu Hause  alleine pflegen möchten. Das muten Sie und Ihre Regierungs-und Parteikolleg*innen ja auch nur den mündigen Bürger*innen - vor allem den Frauen - zu.

 

Erika Lohe-Saul

Göttingen den 1.4.2019

 

 

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Offener Brief

 

An die Geschäftsführer der Edeka Geschäfte

 

 in den  Landkreisen  Göttingen, Northeim und Eichsfeld

 

Sehr geehrte Damen und Herrn,

 

vor einigen Wochen gab es in Bayern 3  einen Bericht über die Studentinnen Caro und Franzi und über Ihre gute

Tat für die Umwelt und gegen den Welthunger und über die Strafanzeige,

die  der  Edeka-Geschäftsführer angestrebt hat.

Nun hat im Rahmen der Grünen Woche diese Ungeheuerlichkeit auch Campact auf den Plan gerufen.

Bevor wir nun zum Boykott von Edeka Geschäften aufrufen um Caro und Franzi moralisch zu unterstützen, würden wir gerne von Ihnen wissen, hätten Sie auch Strafanzeige gestellt.

Es ist ja allgemein bekannt, dass  die Edeka Geschäfte auf der Franchise Base agieren.   Daher fragen wir uns: War es die TAT eines einzelnen oder ist es Edeka Moral !

 

Natürlich werden wir auch die Gesamtgeschäftsleitung von Edeka befragen.   Sollten Sie uns antworten und sogar

wie Campact und Wir es für unmoralisch halten Franzi und Caro zu bestrafen, dann würden wir SIE als besonders empfehlenswertes und umweltbewusstes Geschäft einstufen und auf den entsprechenden Internetplattforen hervorheben.

 Ansonsten bleibt uns nur „ Pfui“ zu Edeka zu sagen.

 Damit Sie nicht recherchieren müssen - hier der Text von Campact:“

 

KANN ES STRAFBAR SEIN, WEGGEWORFENE ABER NOCH GENIEßBARE LEBENSMITTEL AUS DEM CONTAINER VON EDEKA ZU RETTEN? IST ES GERECHT, WENN IN ZEITEN DER KLIMAERWÄRMUNG UND ZUNEHMENDER RESSOURCENKNAPPHEIT DIE VERSCHWENDUNG STRAFLOS BLEIBT UND DIE SPARSAMKEIT ZUM VERBRECHEN WIRD?

 "

Wir, Caro (27) und Franzi (25), waren am 4. Juni bei einem Edeka in unsere Nähe containern. An diesem Abend holten wir Gemüse und einige Milchprodukte dort aus der Tonne. Kurz bevor wir uns auf den Heimweg machen wollten, tauchte eine Polizeistreife auf und nahm unsere Personalien auf. Nun wird uns vorgeworfen, Lebensmittel

von Edeka „gestohlen“ zu haben. Wir sind des „besonders schweren Fall des Diebstahls“ (§ 243 StGB) angeklagt. Laut Edeka beträgt der Wert des entstandenen Schadens 100€. Diese Einschätzung beruht auf der Annahme, dass die Lebensmittel, die sich im Müll befanden, noch ihrem Verkaufswert nach zu beurteilen sind. Unser momentanes Strafmaß beläuft sich auf 40 Tagessätze a 30€ pro Person – DAS MACHT INSGESAMT 2400€.

 Wir haben uns mit diesem Fall an die Öffentlichkeit gewendet, um auf die Lebensmittelverschwendung und die moralisch bedenkliche Gesetzeslage in Deutschland aufmerksam zu machen. Dabei sind wir auf große Unterstützung gestoßen. Wir können und wollen nicht schweigend akzeptieren, dass Lebensmittelverschwendung in Deutschland ohne rechtliche Folgen bleibt, während gleichzeitig jene verfolgt werden, die gegen Lebensmittelverschwendung aktiv werden. Wir können und wollen nicht schweigend akzeptieren, dass ein weiterer Fall von Lebensmittelrettung mit einer Straftat gleichgesetzt wird.„

  Und jetzt sind wir gespannt, wie Sie reagieren!

 

Wir bewundern an der Aktion der beiden zweierlei--- Sie versuchen mit einfachen Mitteln die Umwelt zu schonen und Armen zu helfen.

Und in unseren Reihen gibt es noch Menschen, die den Hunger der Nachkriegszeit kennen und den Welthunger sehen wir täglich auf TV.     

 

Wir möchten für die nächsten Generationen die Umwelt schonen und können deshalb die Forderungen:

 

„1. Lebensmittelverschwendung muss gesetzlich verboten werden. Supermärkte müssen dazu verpflichtet werden, noch genießbare Lebensmittel weiter zu verteilen. Dabei gehen Länder, wie Frankreich und Wallonien, mit gutem Vorbild voran.
2. Polizeiliche und strafrechtliche Verfolgung von Containern muss gestoppt werden.
Containern ist kein Verbrechen!
3. Edeka, haltet euch an eure Vorsätze der Nachhaltigkeit und verschwendet keine Lebensmittel!“

 voll unterstützen!!

 

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Die  Geschäftsstelle für den

Senioren Schutz Bund Graue Panther Südniedersachsen e.V.

und SSB Graue Panther e.V. im   Oldenburger-Land

 

wird geführt von:          Erika Lohe-Saul    

Ostlandweg 5 in  37075 Göttingen

Tel 0551- 376441 AB      Fax 0551- 38445910
Mobil: 0176 68530 185
Email: info@graue-panther-niedersachsen.de 

Kontakt

 

 

 

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