Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Neuer Beitragstitel

Veröffentlicht am 29.07.2019

Senioren Schutz Bund GP in Südniedersachsen fordert die  Beibehaltung von Homöopathie im Leistungskatalog der Kassen


Ein gefährliches „Sommertheater“ das mit der weiteren Entmündigung des Bürgers auf gesundheitlichem Sektor enden könnte, öffnete dieser Tage seinen Vorhang.


Vor dem Hintergrund, dass in Frankreich ab 2021 die Krankenkassen die Kosten für homöopathische Medikamente nicht einmal mehr teilweise erstatten dürfen, traten auch die deutschen Pharmalobbyisten auf die Bühne. Sie forderten prompt, dass auch die Krankenkassen in Deutschland die teilweise Kostenerstattung aus den Leistungskatalogen streichen sollen. Dabei sind homöopathische Arzneimittel gar kein Bestandteil des Leistungskatalogs der gesetzlichen Krankenkassen, die Kosten werden also nicht automatisch übernommen. Es gibt nur einzelne Kassen, die diese Medikamente freiwillig bezahlen. Sie wollen damit gezielt Menschen gewinnen, die an einer alternativmedizinischen Behandlung interessiert sind und haben ihrerseits nur die Regeln des freien Wettbewerbs genutzt. Und das soll auch so bleiben -meinen WIR!!  Denn wer nicht nur auf die Schulmedizin setzen will, sollte die Möglichkeit haben, die Kosten dafür erstattet zu bekommen.
Kritiker*innen der kassenfinanzierten Homöopathie wenden ein, dass die Wirksamkeit dieser Methode naturwissenschaftlich nicht bewiesen sei. Das ist bei vielen konventionellen Medikamenten aber mitunter auch nicht anders. Es ist ja nicht so, dass jede Pille zu 100 Prozent bei allen Patient*innen gleich oder überhaupt wirkt – auch wenn die Marketingmaschinen der Pharmaindustrie uns dieses gerne so glauben machen will. Außerdem sind homöopathische Medikamente so konkurrenzlos preisgünstig, dass die Krankenkassen erheblich sparen könnten, wenn das homöopathische Präparat sofort wirkte, ohne dass noch schulmedizinische Mittel zu Hilfe genommen werden müssten, was sehr häufig der Fall ist.
Nicht selten müssen Ärzt*innen verschiedene Medikamente ausprobieren, bis eines dem oder der Patient*in hilft. Warum sollen darunter nicht auch homöopathische Mittel sein, vorausgesetzt, dass Patient*innen und Ärzt*innen das richtig finden? Etliche Mediziner*innen verfahren so, allerdings nur, wenn Patient*innen bereit sind, die Kosten für das Alternativpräparat selbst zu tragen, oder sie entsprechend versichert sind.

Es reicht doch wirklich schon, dass statistisch nachgewiesen ist, dass ärmere Menschen kürzer leben als reichere. Sollen sie jetzt um mögliche Heilungschancen gebracht werden, weil sie ein kleines Einkommen haben? Befürchten die Lobbyisten der Pharmakonzerne Gewinneinbußen bei ihren schönen Aktien?!
Skepsis gegenüber den Versprechungen der konventionellen Pharmaindustrie ist mehr als berechtigt (von den herben Nebenwirkungen etlicher Medikamente ganz zu schweigen). Und die zumindest haben homöopathische Mittel nicht. Es kann nicht richtig sein, dass nur Menschen Wahlfreiheit zwischen chemischer Keule und Kügelchen haben, die nicht mit jedem Euro rechnen müssen.
Wir, der Senioren Schutz Bund GP aus Südniedersachsen fordern die Verantwortlichen aller Parteien auf, sich zumindest für den Erhalt der bestehenden Möglichkeiten einzusetzen. Viel besser wäre natürlich die Kostenübernahme von homöopathischen Medikamenten in den Leistungskatalog wieder aufzunehmen. Geben Sie doch den mündigen Bürger*innen etwas mehr eigene Verantwortung und Entscheidungsfreiheit zurück!!
Göttingen den  22. Juli 2019 L.L.

Ganzen Eintrag lesen »

Bemessungsgrenzen im Zeitaufwand für Betreuer für beide Seiten unmenschlich !

Veröffentlicht am 20.05.2018
Ganzen Eintrag lesen »

Derweit gereiste Fruchtjoghurt

Veröffentlicht am 28.03.2018
Ganzen Eintrag lesen »

Einigung bei Rente ist reiner Etikettenschwindel

Veröffentlicht am 03.02.2018

2. Feb. 2018 — Rentenniveau wird gehalten, wem aber hilft das?

Das Rentenniveau soll bis 2025 nicht unter 48 Prozent absinken und der Beitragssatz für die Werktätigen nicht über 20 Prozent steigen, auf diese Formel haben sich die Verhandlungspartner von CDU/CSU und SPD in den Koalitionsverhandlungen geeinigt. Dabei wäre das eigentlich gar nicht nötig gewesen, denn schon lange gehen Experten davon aus, dass diese Grenzen dank der guten Konjunktur bis 2025 ohnehin nicht unter- bzw. überschritten werden. Die richtig großen Probleme kommen erst danach auf die Rentenkasse zu, nämlich dann, wenn die ersten Jahrgänge der Baby-Boomer-Generation vor den Türen der Rentenversicherung stehen. Der Öffentlichkeit wird damit eine Leeformel als Lösung für ein Problem präsentiert, das so nicht besteht. Verantwortungsvolle Rentenpolitik bedingt Denken in Dekaden statt Legislaturperioden. Sie würde weit über das Jahr 2025 hinausblicken und nicht wie in der Vergangenheit, notwendige Problemlösungen von einem Wahltermin auf den nächsten verschieben. Hinzu kommt: Altersarmut ist nur bedingt von der Kennzahl des „Rentenniveaus“ abhängig und schon heute eine Tatsache. Wie in dem Bildnis mit den drei Affen, wollen unsere Politiker jedoch nichts von „Altersarmut“ sehen, nichts von „Altersarmut“ hören und erst recht nicht über „Altersarmut“ sprechen.

Es wird eine Mütterrente 1. und 2. Klasse geben

weiterlesen auf :

https://www.change.org/p/martin-schulz-spd-pro-b%C3%BCrgerversicherung-contra-armutsrenten/u/22329050

Link hier kopieren und in einem neuen Internetfenster lesen

Ganzen Eintrag lesen »

Neulich in Absurdistan -- oder vor dem Berliner Sozialgericht

Veröffentlicht am 22.10.2017

Sozialgericht Berlin, 9. Oktober 2017. Verhandelt wurde in mündlicher Verhandlung
über die Wahlanfechtungsklage der Initiative gegen Altersarmut (IgA) zur
Vertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung Bund. Im Herbst 2016
hatte sich die Initiative gegen Altersarmut mit einer eigenen Liste um die Teilnahme
an der Ende Mai abgehaltenen Sozialwahl 2017 beworben, wurde aber aus fadenscheinigen
Gründen vom Wahlausschuss der Beklagten nicht zur Wahl zugelassen...

Ganzen Eintrag lesen »

Ab August starten wir ein neues Projekt

Veröffentlicht am 19.07.2017
Ganzen Eintrag lesen »

Warum bei uns mit machen ? Antworten im Video: https://www.youtube.com/watch?v=TOqErO_mmKI

Veröffentlicht am 10.05.2017
Ganzen Eintrag lesen »

Offener Brief Sehr geehrte Abgeordnete des Bundestages, mit freudiger Genugtuung habe ich den beiliegenden Entwurf des Antrags „Gesamtkonzept Alterssicherung ‒ Verlässlich, nachhaltig, solidarisch und gerecht“ von Bündnis90/Die Grünen gelesen. Freu

Veröffentlicht am 10.05.2017
Ganzen Eintrag lesen »

Initiative gegen Altersarmut reicht Wahlanfechtungsklage und Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung beim Sozialgericht Berlin ein

Veröffentlicht am 27.02.2017
Ganzen Eintrag lesen »

Initiative gegen Altersmut

Veröffentlicht am 29.01.2017
Ganzen Eintrag lesen »

Melden Sie sich an, um Neuigkeiten von uns zu erhalten

Füllen Sie das unten stehende Formular aus, wenn Sie Neuigkeiten über Senioren Schutz Bund Graue Panther e.V. erhalten möchten. Sie werden direkt und bequem an Ihre E-Mail-Adresse gesendet:

Durch * gekennzeichnete Felder sind erforderlich.

 

Ist das die neue christliche Bevormundung mündiger Bürger?

  

Sehr geehrter Herr Spahn,

 

Sie sind sehr jung und immer wieder für nicht nachvollziehbare politische Entscheidungen gut.

Heute nun stellen Sie und einige andere Politiker  der GroKo  Ihren „ Vorstoß zur Organspende“ vor, mit dem Sie  jeden mündigen Bürger zum Zwangsorganspender zwingen wollen.

SIE sind aber Vertreter einer  "(zumindest dem Namen nach) christlichen Partei“!

SIE reden immer wieder von mehr Demokratie und Mitbestimmung!

Und SIE waren es, der  noch als JU Vorsitzender älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger (80+ Generation) lebensverbessernde Hüftoperationen untersagen wollte.  

 

Was ist das für eine Doppelmoral, die künstliche Ersatzteile für ältere Menschen verbieten wollen, aber jeden mündigen Bürgerin und jeden mündigen Bürger zum lebenden Ersatzteillager abstempeln.

Ich bin der festen Überzeugung, dass jeder, der ein Organ (seine Organe) spenden will, das auch selbst kundtun wird.   Und wer sich mit dem Thema nicht beschäftigt hat, der sollte über mehr Aufklärung zum Beispiel im Rahmen von beruflicher Fortbildung  informiert werden.

Nur weil ein Organhandel - Skandal vor einigen Jahren, die Bereitschaft zur allgemeinen Organspende gedrosselt hat, dürfen mündige Bürger*innen jetzt nicht ausgeschlachtet werden!!

Und gestatten Sie eine Frage. Sie haben doch sicherlich jetzt schon einen Organspende Ausweis  und würden sich im Notfall  zu 100 % ausschlachten lassen?!

 

Oder halten Sie es für sich persönlich so wie beim Thema Pflege?  Da haben sie im öffentlich-rechtlichen Fernsehen offen zugegeben, dass Sie niemals Ihre Eltern zu Hause  alleine pflegen möchten. Das muten Sie und Ihre Regierungs-und Parteikolleg*innen ja auch nur den mündigen Bürger*innen - vor allem den Frauen - zu.

 

Erika Lohe-Saul

Göttingen den 1.4.2019

 

 

>>>>>

 

 

Offener Brief

 

An die Geschäftsführer der Edeka Geschäfte

 

 in den  Landkreisen  Göttingen, Northeim und Eichsfeld

 

Sehr geehrte Damen und Herrn,

 

vor einigen Wochen gab es in Bayern 3  einen Bericht über die Studentinnen Caro und Franzi und über Ihre gute

Tat für die Umwelt und gegen den Welthunger und über die Strafanzeige,

die  der  Edeka-Geschäftsführer angestrebt hat.

Nun hat im Rahmen der Grünen Woche diese Ungeheuerlichkeit auch Campact auf den Plan gerufen.

Bevor wir nun zum Boykott von Edeka Geschäften aufrufen um Caro und Franzi moralisch zu unterstützen, würden wir gerne von Ihnen wissen, hätten Sie auch Strafanzeige gestellt.

Es ist ja allgemein bekannt, dass  die Edeka Geschäfte auf der Franchise Base agieren.   Daher fragen wir uns: War es die TAT eines einzelnen oder ist es Edeka Moral !

 

Natürlich werden wir auch die Gesamtgeschäftsleitung von Edeka befragen.   Sollten Sie uns antworten und sogar

wie Campact und Wir es für unmoralisch halten Franzi und Caro zu bestrafen, dann würden wir SIE als besonders empfehlenswertes und umweltbewusstes Geschäft einstufen und auf den entsprechenden Internetplattforen hervorheben.

 Ansonsten bleibt uns nur „ Pfui“ zu Edeka zu sagen.

 Damit Sie nicht recherchieren müssen - hier der Text von Campact:“

 

KANN ES STRAFBAR SEIN, WEGGEWORFENE ABER NOCH GENIEßBARE LEBENSMITTEL AUS DEM CONTAINER VON EDEKA ZU RETTEN? IST ES GERECHT, WENN IN ZEITEN DER KLIMAERWÄRMUNG UND ZUNEHMENDER RESSOURCENKNAPPHEIT DIE VERSCHWENDUNG STRAFLOS BLEIBT UND DIE SPARSAMKEIT ZUM VERBRECHEN WIRD?

 "

Wir, Caro (27) und Franzi (25), waren am 4. Juni bei einem Edeka in unsere Nähe containern. An diesem Abend holten wir Gemüse und einige Milchprodukte dort aus der Tonne. Kurz bevor wir uns auf den Heimweg machen wollten, tauchte eine Polizeistreife auf und nahm unsere Personalien auf. Nun wird uns vorgeworfen, Lebensmittel

von Edeka „gestohlen“ zu haben. Wir sind des „besonders schweren Fall des Diebstahls“ (§ 243 StGB) angeklagt. Laut Edeka beträgt der Wert des entstandenen Schadens 100€. Diese Einschätzung beruht auf der Annahme, dass die Lebensmittel, die sich im Müll befanden, noch ihrem Verkaufswert nach zu beurteilen sind. Unser momentanes Strafmaß beläuft sich auf 40 Tagessätze a 30€ pro Person – DAS MACHT INSGESAMT 2400€.

 Wir haben uns mit diesem Fall an die Öffentlichkeit gewendet, um auf die Lebensmittelverschwendung und die moralisch bedenkliche Gesetzeslage in Deutschland aufmerksam zu machen. Dabei sind wir auf große Unterstützung gestoßen. Wir können und wollen nicht schweigend akzeptieren, dass Lebensmittelverschwendung in Deutschland ohne rechtliche Folgen bleibt, während gleichzeitig jene verfolgt werden, die gegen Lebensmittelverschwendung aktiv werden. Wir können und wollen nicht schweigend akzeptieren, dass ein weiterer Fall von Lebensmittelrettung mit einer Straftat gleichgesetzt wird.„

  Und jetzt sind wir gespannt, wie Sie reagieren!

 

Wir bewundern an der Aktion der beiden zweierlei--- Sie versuchen mit einfachen Mitteln die Umwelt zu schonen und Armen zu helfen.

Und in unseren Reihen gibt es noch Menschen, die den Hunger der Nachkriegszeit kennen und den Welthunger sehen wir täglich auf TV.     

 

Wir möchten für die nächsten Generationen die Umwelt schonen und können deshalb die Forderungen:

 

„1. Lebensmittelverschwendung muss gesetzlich verboten werden. Supermärkte müssen dazu verpflichtet werden, noch genießbare Lebensmittel weiter zu verteilen. Dabei gehen Länder, wie Frankreich und Wallonien, mit gutem Vorbild voran.
2. Polizeiliche und strafrechtliche Verfolgung von Containern muss gestoppt werden.
Containern ist kein Verbrechen!
3. Edeka, haltet euch an eure Vorsätze der Nachhaltigkeit und verschwendet keine Lebensmittel!“

 voll unterstützen!!

 

 >>>>>>>>

 

 

Die  Geschäftsstelle für den

Senioren Schutz Bund Graue Panther Südniedersachsen e.V.

und SSB Graue Panther e.V. im   Oldenburger-Land

 

wird geführt von:          Erika Lohe-Saul    

Ostlandweg 5 in  37075 Göttingen

Tel 0551- 376441 AB      Fax 0551- 38445910
Mobil: 0176 68530 185
Email: info@graue-panther-niedersachsen.de 

Kontakt