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Der Senioren Schutz Bund  Graue Panther Südniedersachsen  e.V.

 

Unterstützung für Flüchtlingsfamilie

Die Gesellschaft wandelt sich, neue Aufgabenfelder entstehen. Frau Joost gibt aktive Hilfe bei der Eingliederung ins ländliche Leben im Landkreis Göttingen

 

 

 

-          Hilfen in allen lebenspraktischen Bereichen:   

Wie funktioniert eine Waschmaschine,  wie stelle ich die Geschirrspülmaschine an und wie funktioniert eine Mikrowelle.

 

-          Thema Mülltrennung: 

Gelbe Säcke und deren Inhalt, Grüne Tonne für Lebensmittel und Reste, die in der Küche anfallen, Laub und Gartenabfälle, Restmüll für die graue Tonne, Papier in die blaue Tonne

 

-          Hilfen bei allen nötigen Behördengängen:

z.B.  Anträge beim Sozialamt, bei der Ausländerbehörde gemeinsam ausfüllen und weiterleiten. Erforderliche  Anträge beim Arbeitsamt stellen, z.B. Kindergeld; Anträge beim Versorgungsamt für behindertes Kind stellen und sämtliche notwendigen Nachweise beibringen.

 

-          Besorgungen und Einkäufe: 

Begleitung bei der Versorgung mit dem täglichen Bedarf in den Märkten,

Einkäufe bei der „Kleiderstube“ und bei der „Brockensammlung, etc.

 

-          Bildung:

Kinder im Kindergarten, in der Grundschule, Sonderschule und weiterführenden Schulen anmelden. Unterstützung bei Elternabenden, Hausaufgaben- und Lernhilfe.

 

-          Ärztliche Versorgung:

Begleitung beim Hausarzt, beim Zahnarzt, bei Fachärzten und Untersuchungen im Krankenhaus.

 

 

Reyershausen im Herbst 2016

 

 

Offener Brief  an die Göttinger  Verkehrsbetriebe und

das Tiefbauamt der Stadt Göttingen.

 

Da fragt man sich doch, hat man nichts  aus den Beschwerden und Problemen des Sommers 2013 gelernt? Oder sind einem die Bürgerinnen und Bürger als Bewohner der Stadt und als Kunden der Verkehrsbetriebe nichts wert?

Wie im letzten Sommer wird diesen Sommer der  Bus Ring in der Göttinger  Innenstadt gesperrt.

 

Es ist nachvollziehbar, dass man in den Ferien gravierende Sanierungsmaßnahmen ansetzt. Zumindest  im Vorfeld der Maßnahmen  letzten  Sommer konnte man es noch verstehen. Aber das zur Verwunderung der zuständigen Stellen im Bauamt auch bei den Tiefbauunternehmen Urlaubszeit herrscht, war ja schon eine Lachnummer.  Und dann konnten letzten Sommer nicht alle Arbeiten abgeschlossen werden.

Nun diesen Sommer die erneute Sperrung. Und wen  trifft es besonders?

Es trifft die älteren und gehbehinderten  Mitbürger und Mitbürgerinnen der Stadt. Da gehen protestiert der Senioren Schutz Bund Graue Panther und fordert eine sofortige Zusatzmaßnahme für die betroffenen Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Denn  für diese Bevölkerungsgruppen sind die langen Fußwege beschwerlich  und eine Zumutung. Außerdem sind gerade diese Menschen auch in den Schulferienzeiten nicht gerade  in Urlaub.

Und eine Lösung wäre so einfach!  Kleine Pendelbusse vom ZOB  bzw. von der Stadthalle zum Alten Rathaus bzw. zum Carre.    Und wenn die Göttinger Verkehrsbetriebe keine kleinen Stadtbusse haben, die auch für die Fußgänger Zone geeignet sind,  warum bei den Nachbarn nachfragen?  In Wolfsburg fahren solche Busse ständig durch die Fußgänger Zone.  Und  welch ein Wunder, auch in Wolfsburg sind Schul- und Werksferien, man hätte nur mal über den Tellerrand sehen müssen und vielleicht von dort einige Busse ausleihen  können.   

 

Auch der Cityverband Innenstadt sollte Interesse an einer Lösung haben. Sommerzeit = saure Gurkenzeit und dann noch kein Busse in die City,  damit sind doch Umsatzverluste vorprogrammiert.

Wir fragen uns auch, ob im Tiefbauamt der Stadt  wirklich ein gut geplantes  Baustellen-Management herrscht.  Wenn doch sowie so zu wenige Tiefbauunternehmerkapazität zu bekommen war, dann mussten doch  alle 25 Teilbaustellen auf einmal eröffnet werden.  Vielleicht hätte auch so sogar eine Teildurchfahrt mit den Kleinbussen realisieren können.

Uns Fazit!  Weder die Göttinger Verkehrsbetriebe noch die  Verantwortlichen im Bauamt und Bauausschuss der Stadt  haben ein Auge oder Ohr für alte, kranke, gebehinderte  Menschen in dieser Stadt!!     Es fehlt in der Unistadt eine Lobby für diese  Mitbürgergruppe --- wie auch in vielen anderen Teilen der Gesellschaft!!

 

Göttingen im August 2014

 

 

 

 

 

Ist das die neue christliche Bevormundung mündiger Bürger?

  

Sehr geehrter Herr Spahn,

 

Sie sind sehr jung und immer wieder für nicht nachvollziehbare politische Entscheidungen gut.

Heute nun stellen Sie und einige andere Politiker  der GroKo  Ihren „ Vorstoß zur Organspende“ vor, mit dem Sie  jeden mündigen Bürger zum Zwangsorganspender zwingen wollen.

SIE sind aber Vertreter einer  "(zumindest dem Namen nach) christlichen Partei“!

SIE reden immer wieder von mehr Demokratie und Mitbestimmung!

Und SIE waren es, der  noch als JU Vorsitzender älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger (80+ Generation) lebensverbessernde Hüftoperationen untersagen wollte.  

 

Was ist das für eine Doppelmoral, die künstliche Ersatzteile für ältere Menschen verbieten wollen, aber jeden mündigen Bürgerin und jeden mündigen Bürger zum lebenden Ersatzteillager abstempeln.

Ich bin der festen Überzeugung, dass jeder, der ein Organ (seine Organe) spenden will, das auch selbst kundtun wird.   Und wer sich mit dem Thema nicht beschäftigt hat, der sollte über mehr Aufklärung zum Beispiel im Rahmen von beruflicher Fortbildung  informiert werden.

Nur weil ein Organhandel - Skandal vor einigen Jahren, die Bereitschaft zur allgemeinen Organspende gedrosselt hat, dürfen mündige Bürger*innen jetzt nicht ausgeschlachtet werden!!

Und gestatten Sie eine Frage. Sie haben doch sicherlich jetzt schon einen Organspende Ausweis  und würden sich im Notfall  zu 100 % ausschlachten lassen?!

 

Oder halten Sie es für sich persönlich so wie beim Thema Pflege?  Da haben sie im öffentlich-rechtlichen Fernsehen offen zugegeben, dass Sie niemals Ihre Eltern zu Hause  alleine pflegen möchten. Das muten Sie und Ihre Regierungs-und Parteikolleg*innen ja auch nur den mündigen Bürger*innen - vor allem den Frauen - zu.

 

Erika Lohe-Saul

Göttingen den 1.4.2019

 

 

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Offener Brief

 

An die Geschäftsführer der Edeka Geschäfte

 

 in den  Landkreisen  Göttingen, Northeim und Eichsfeld

 

Sehr geehrte Damen und Herrn,

 

vor einigen Wochen gab es in Bayern 3  einen Bericht über die Studentinnen Caro und Franzi und über Ihre gute

Tat für die Umwelt und gegen den Welthunger und über die Strafanzeige,

die  der  Edeka-Geschäftsführer angestrebt hat.

Nun hat im Rahmen der Grünen Woche diese Ungeheuerlichkeit auch Campact auf den Plan gerufen.

Bevor wir nun zum Boykott von Edeka Geschäften aufrufen um Caro und Franzi moralisch zu unterstützen, würden wir gerne von Ihnen wissen, hätten Sie auch Strafanzeige gestellt.

Es ist ja allgemein bekannt, dass  die Edeka Geschäfte auf der Franchise Base agieren.   Daher fragen wir uns: War es die TAT eines einzelnen oder ist es Edeka Moral !

 

Natürlich werden wir auch die Gesamtgeschäftsleitung von Edeka befragen.   Sollten Sie uns antworten und sogar

wie Campact und Wir es für unmoralisch halten Franzi und Caro zu bestrafen, dann würden wir SIE als besonders empfehlenswertes und umweltbewusstes Geschäft einstufen und auf den entsprechenden Internetplattforen hervorheben.

 Ansonsten bleibt uns nur „ Pfui“ zu Edeka zu sagen.

 Damit Sie nicht recherchieren müssen - hier der Text von Campact:“

 

KANN ES STRAFBAR SEIN, WEGGEWORFENE ABER NOCH GENIEßBARE LEBENSMITTEL AUS DEM CONTAINER VON EDEKA ZU RETTEN? IST ES GERECHT, WENN IN ZEITEN DER KLIMAERWÄRMUNG UND ZUNEHMENDER RESSOURCENKNAPPHEIT DIE VERSCHWENDUNG STRAFLOS BLEIBT UND DIE SPARSAMKEIT ZUM VERBRECHEN WIRD?

 "

Wir, Caro (27) und Franzi (25), waren am 4. Juni bei einem Edeka in unsere Nähe containern. An diesem Abend holten wir Gemüse und einige Milchprodukte dort aus der Tonne. Kurz bevor wir uns auf den Heimweg machen wollten, tauchte eine Polizeistreife auf und nahm unsere Personalien auf. Nun wird uns vorgeworfen, Lebensmittel

von Edeka „gestohlen“ zu haben. Wir sind des „besonders schweren Fall des Diebstahls“ (§ 243 StGB) angeklagt. Laut Edeka beträgt der Wert des entstandenen Schadens 100€. Diese Einschätzung beruht auf der Annahme, dass die Lebensmittel, die sich im Müll befanden, noch ihrem Verkaufswert nach zu beurteilen sind. Unser momentanes Strafmaß beläuft sich auf 40 Tagessätze a 30€ pro Person – DAS MACHT INSGESAMT 2400€.

 Wir haben uns mit diesem Fall an die Öffentlichkeit gewendet, um auf die Lebensmittelverschwendung und die moralisch bedenkliche Gesetzeslage in Deutschland aufmerksam zu machen. Dabei sind wir auf große Unterstützung gestoßen. Wir können und wollen nicht schweigend akzeptieren, dass Lebensmittelverschwendung in Deutschland ohne rechtliche Folgen bleibt, während gleichzeitig jene verfolgt werden, die gegen Lebensmittelverschwendung aktiv werden. Wir können und wollen nicht schweigend akzeptieren, dass ein weiterer Fall von Lebensmittelrettung mit einer Straftat gleichgesetzt wird.„

  Und jetzt sind wir gespannt, wie Sie reagieren!

 

Wir bewundern an der Aktion der beiden zweierlei--- Sie versuchen mit einfachen Mitteln die Umwelt zu schonen und Armen zu helfen.

Und in unseren Reihen gibt es noch Menschen, die den Hunger der Nachkriegszeit kennen und den Welthunger sehen wir täglich auf TV.     

 

Wir möchten für die nächsten Generationen die Umwelt schonen und können deshalb die Forderungen:

 

„1. Lebensmittelverschwendung muss gesetzlich verboten werden. Supermärkte müssen dazu verpflichtet werden, noch genießbare Lebensmittel weiter zu verteilen. Dabei gehen Länder, wie Frankreich und Wallonien, mit gutem Vorbild voran.
2. Polizeiliche und strafrechtliche Verfolgung von Containern muss gestoppt werden.
Containern ist kein Verbrechen!
3. Edeka, haltet euch an eure Vorsätze der Nachhaltigkeit und verschwendet keine Lebensmittel!“

 voll unterstützen!!

 

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Die  Geschäftsstelle für den

Senioren Schutz Bund Graue Panther Südniedersachsen e.V.

und SSB Graue Panther e.V. im   Oldenburger-Land

 

wird geführt von:          Erika Lohe-Saul    

Ostlandweg 5 in  37075 Göttingen

Tel 0551- 376441 AB      Fax 0551- 38445910
Mobil: 0176 68530 185
Email: info@graue-panther-niedersachsen.de 

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